Aufzugsanlage im Schicklerhaus: Wie wir die Kabinenauskleidung präzise in den Bestand integrieren

Veröffentlicht am
May 15, 2026
Inhalt

Für eine Aufzugsanlage im Schicklerhaus in Berlin wurde eine hochwertige Kabinenauskleidung geplant und umgesetzt. Die Gestaltung verband pulverbeschichtete Stahlblech-Kassetten mit spiegelpolierten V2A-Edelstahlflächen und dimmbaren LED-Lichtprofilen. So entstand eine moderne, geometrisch klare und robuste Innenverkleidung mit repräsentativer Raumwirkung.

Bei der Aufzugsanlage im Schicklerhaus wurde eine hochwertige Kabinenauskleidung geplant und umgesetzt, die sich präzise in den bestehenden Innenraum einfügte. Die Gestaltung verband pulverbeschichtete Stahlblech-Kassetten mit spiegelpolierten V2A-Edelstahlflächen und integrierten LED-Lichtprofilen. So entstand eine Aufzugskabine, die technisch sauber ausgeführt wurde und zugleich eine moderne, repräsentative Raumwirkung erhielt.

Das Projekt zeigte, worauf es im Aufzugsbau bei hochwertigen Innenverkleidungen ankommt: Die einzelnen Bauteile durften nicht nur für sich funktionieren. Seitenwände, Rückwand, Decke, Sockel- und Deckleisten, Handlauf, Lichtprofile und bauseitiger Boden mussten als zusammenhängendes System geplant werden.

Das Projekt umfasst eine anspruchsvolle Kabinenauskleidung für eine Aufzugsanlage im Schicklerhaus in Berlin. Es wurde 2023/2024 realisiert und befindet sich in der Schicklerstraße 5–7 in Berlin. Die Kabine hat eine Größe von ca. 2150 × 1150 × 2126 mm und kombiniert Stahlblech-Kassetten mit spiegelpoliertem V2A-Edelstahl sowie integrierten LED-Lichtprofilen.

Ausgangslage: Eine bestehende Aufzugskabine mit hohem Gestaltungsanspruch

Die Aufgabe bestand darin, eine Kabinenauskleidung für eine bestehende Aufzugsanlage so umzusetzen, dass Gestaltung, Materialität und technische Einbindung zusammenpassten. Der Innenraum sollte nicht wie eine nachträgliche Verkleidung wirken. Er sollte sich in den Bestand einfügen und gleichzeitig eine klare eigene Qualität erhalten.

Im Mittelpunkt stand deshalb eine Gestaltung mit geometrischer Kassettenoptik. Die Wandflächen wurden nicht einfach glatt verkleidet, sondern in strukturierte Felder gegliedert. Diese Kassettenform brachte Ordnung in den kleinen Raum und gab der Kabine eine architektonische Wirkung.

Gleichzeitig musste die Kabinenauskleidung robust und präzise ausführbar bleiben. In einer Aufzugskabine sind Nutzer sehr nah an den Oberflächen. Jede Fuge, jede Kante und jede Reflexion wird unmittelbar wahrgenommen. Genau deshalb wurde die Ausführung nicht nur gestalterisch, sondern auch fertigungstechnisch sorgfältig geplant.

Für GEMTEC lag der Schwerpunkt darauf, die Entwurfsidee in passgenaue Metallbauteile zu übersetzen. Die Kabine sollte hochwertig aussehen, aber auch montagegerecht aufgebaut sein. Gerade in Bestandsprojekten ist dieser Punkt entscheidend, weil vorhandene Maße, Anschlüsse und Schnittstellen den Spielraum bestimmen.

Projektsteckbrief der Aufzugsanlage im Schicklerhaus

Für den Projektbericht lassen sich die wichtigsten Eckdaten kompakt zusammenfassen.

Projekt: Hochwertige Kabinenauskleidung für die Aufzugsanlage im Schicklerhaus.

Standort: Schicklerhaus, Schicklerstraße 5–7, 10179 Berlin.

Herstellungsjahr: 2023/2024.

Größe der Aufzugskabine: ca. 2150 x 1150 x 2126 mm.

Leistungsumfang: Kabinenauskleidung mit Kassettenwänden, spiegelpolierten Edelstahlflächen, integrierten LED-Lichtprofilen, abgehängter Decke, Sockel- und Deckleisten sowie Handlauf.

Besondere Merkmale: Spiegelpolierter V2A-Edelstahl, pulverbeschichtete Stahlblechflächen, dimmbare LED-Lichtprofile, geometrische Kassettenoptik und hochwertige Sonderausführung.

Materialien und Bauteile: Stahlblech, elektrolytisch verzinkt, Pulverbeschichtung im RAL-Farbton, V2A-Edelstahl in Qualität 1.4301, Aluminiumprofile, opale Acrylglasabdeckungen und ein bauseitig ausgeführter Steinboden.

Diese Eckdaten zeigen bereits, dass es sich nicht um eine Standardverkleidung handelte. Die Kabinenauskleidung wurde als individuelle Sonderlösung umgesetzt. Sie musste sowohl gestalterische Anforderungen erfüllen als auch im engen Bauraum einer Aufzugskabine präzise funktionieren.

Kabinenauskleidung im Aufzugsbau: Warum der Bestand besondere Präzision verlangte

Im Aufzugsbau wird häufig im Spannungsfeld zwischen vorhandener Technik, architektonischer Gestaltung und montagefähiger Ausführung gearbeitet. Bei der Aufzugsanlage im Schicklerhaus kam hinzu, dass die neue Innenverkleidung in einen bestehenden räumlichen Rahmen integriert werden musste.

Die Kabinenmaße, vorhandene Anschlüsse, bauseitige Leistungen und die technische Umgebung gaben den Rahmen vor. Die neue Verkleidung durfte diesen Rahmen nicht überdecken oder ignorieren. Sie musste ihn aufnehmen.

Das bedeutete: Die Gestaltung musste sich an der realen Kabinengeometrie orientieren. Die Kassettenstruktur musste mit den vorhandenen Flächen funktionieren. Die LED-Lichtprofile mussten so positioniert werden, dass sie das Gesamtbild unterstützten und nicht mit anderen Bauteilen kollidierten.

Auch die Materialübergänge waren wichtig. Pulverbeschichtetes Stahlblech, spiegelpolierter Edelstahl, Aluminiumprofile, Acrylglasabdeckungen und Steinboden hatten jeweils eigene Eigenschaften. Sie mussten in einem Raum zusammenwirken, der nur wenige Quadratmeter groß war.

GEMTEC unterstützt Hersteller und Zulieferer im Aufzugbau mit individuellen Metalllösungen, darunter Kabinenverkleidungen, Tragstrukturen, Halterungssysteme und Sonderteile. Die Aufzugbau-Seite beschreibt solche Lösungen als sicherheitsrelevant, wirtschaftlich und montagebereit.

Seitenwände: Kassettenstruktur aus Stahlblech und Edelstahl

Die Seitenwände der Aufzugskabine wurden in Kassettenform ausgeführt. Dabei kamen elektrolytisch verzinkte Stahlbleche mit Pulverbeschichtung sowie spiegelpolierte V2A-Edelstahlflächen zum Einsatz.

Die pulverbeschichteten Stahlblech-Kassetten bildeten die farbigen Grundflächen. Sie brachten Ruhe in die Seitenwände und sorgten für ein klares Raster. Der RAL-Farbton wurde so in die Gesamtgestaltung eingebunden, dass er mit den reflektierenden Edelstahlflächen harmonierte.

Die Edelstahlbereiche setzten bewusst Akzente. Sie brachten Glanz, Tiefe und Bewegung in den Innenraum. In einer Aufzugskabine wirken solche Reflexionen besonders stark, weil Wandflächen, Decke und Licht in unmittelbarer Nähe zueinander stehen.

Bei der Umsetzung mussten die Übergänge zwischen den Materialien sehr präzise ausgeführt werden. Eine Kassettenwand lebt von der Ordnung ihrer Fugen. Wenn Fugen, Kanten oder Abstände unruhig wirken, verliert die gesamte Gestaltung an Qualität.

Deshalb wurde die Seitenwand nicht als einfache Blechfläche behandelt. Sie wurde als sichtbare Baugruppe geplant. Jedes Feld, jede Kante und jeder Materialwechsel trug zur späteren Raumwirkung bei.

Rückwand: Der stärkste visuelle Akzent der Kabine

Die Rückwand wurde ebenfalls in Kassettenform gestaltet. Im Vergleich zu den Seitenwänden erhielt sie einen höheren Anteil an spiegelpoliertem Edelstahl. Dadurch wurde sie zum stärksten visuellen Akzent der Kabine.

Diese Entscheidung war gestalterisch wichtig. Beim Betreten eines Aufzugs fällt der Blick häufig auf die Rückwand. Sie bestimmt wesentlich, wie tief, hell und hochwertig der Innenraum wahrgenommen wird.

Im Projekt wurde dieser Effekt gezielt genutzt. Die spiegelpolierten Edelstahlflächen verstärkten die Lichtwirkung und gaben der Kabine eine größere optische Tiefe. Gleichzeitig blieben die farbigen Stahlblech-Kassetten als ruhige Struktur erhalten.

Die LED-Lichtprofile wurden senkrecht und waagerecht angeordnet. Dadurch entstand ein markantes geometrisches Bild. Die Lichtlinien griffen die Kassettenstruktur auf und machten sie im Raum noch deutlicher sichtbar.

Technisch war die Rückwand besonders sensibel. Spiegelpolierter Edelstahl macht Kratzer, Verzüge, Verschmutzungen und Montagefehler schnell sichtbar. Deshalb mussten Fertigung, Schutz und Einbau entsprechend sorgfältig gedacht werden.

LED-Lichtprofile: Linienlicht als Teil der Kabinenauskleidung

Die LED-Lichtprofile wurden nicht als nachträgliche Ergänzung behandelt. Sie waren ein fester Bestandteil der Kabinenauskleidung. Ihre Positionen beeinflussten das Fugenbild, die Materialübergänge und die Gesamtwirkung der Aufzugskabine.

Die Profile bestanden aus Aluminiumprofilen mit opaler Acrylglasabdeckung. Sie wurden dimmbar ausgeführt. Dadurch entstand eine lineare Beleuchtung, die nicht nur Helligkeit erzeugte, sondern die Architektur der Kabine betonte.

Die opale Abdeckung sorgte für eine weichere Lichtwirkung. Das war wichtig, weil direkte oder unruhige Lichtpunkte in einer spiegelnden Umgebung schnell störend wirken können. Die Lichtlinie sollte klar erscheinen, aber nicht hart.

Auch die technische Integration verlangte genaue Abstimmung. Die LED-Profile mussten mit den Metallflächen, Befestigungen und möglichen Revisionsanforderungen zusammengedacht werden. In einer bestehenden Kabine ist dafür nur begrenzter Raum vorhanden.

Das Projekt zeigte, dass Lichtprofile im modernen Aufzugsbau mehr sind als Beleuchtung. Sie können ein konstruktives und gestalterisches Element sein. In der Aufzugsanlage im Schicklerhaus führten sie die Linien der Kassettenoptik weiter und gaben der Kabine ihren modernen Charakter.

Abgehängte Decke aus spiegelpoliertem V2A-Edelstahl

Die Decke wurde als abgehängte, klappbare Decke aus spiegelpoliertem V2A-Edelstahl vorgesehen. Damit griff sie die Materialität der Wandflächen auf und führte die hochwertige Gestaltung nach oben fort.

Die klappbare Ausführung verband zwei Anforderungen: Die Decke sollte repräsentativ wirken, aber technische Zugänglichkeit ermöglichen. Gerade bei Aufzugskabinen ist dieser Ausgleich wichtig. Sichtbare Bauteile müssen hochwertig sein, funktionale Bereiche dürfen aber nicht unnötig verbaut werden.

Die spiegelpolierte Edelstahloberfläche reflektierte Licht und Raum. Dadurch wurde die Kabine heller und räumlicher wahrgenommen. Gleichzeitig erhöhte diese Oberfläche die Anforderungen an Verarbeitung und Montage.

Eine Deckenfläche in spiegelpoliertem Edelstahl reagiert stark auf Licht. Kleine Unebenheiten, Kratzer oder unsaubere Anschlüsse wären deutlich sichtbar gewesen. Deshalb musste die Decke als Sichtbauteil mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.

Im Zusammenspiel mit den LED-Lichtprofilen entstand ein Innenraum, der nicht nur von den Wandflächen lebte. Die Decke wurde Teil der Gestaltung und trug zur repräsentativen Gesamtwirkung bei.

Sockel, Deckleisten und Handlauf: Kleine Details mit großer Wirkung

Sockel- und Deckleisten wurden aus pulverbeschichtetem Stahlblech ausgeführt. Diese Bauteile waren funktional wichtig, aber auch gestalterisch prägend. Sie fassten die Wandflächen ein, bildeten saubere Übergänge und unterstützten die klare Linienführung der Kabine.

Der Handlauf wurde aus V2A-Edelstahl mit Pulverbeschichtung gefertigt. Damit fügte er sich in den Materialmix ein. Er war nicht nur Griff- und Schutzelement, sondern auch ein sichtbarer Bestandteil der Innenausstattung.

Gerade bei hochwertigen Kabinenauskleidungen entscheiden solche Details über den Gesamteindruck. Eine Wandfläche kann sauber gefertigt sein. Wenn Sockel, Leisten oder Handlauf nicht dazu passen, wirkt die Kabine trotzdem unruhig.

Im Projekt wurden diese Bauteile deshalb nicht als Randthemen betrachtet. Sie wurden in die Gesamtgestaltung integriert. Die Wandkassetten, Edelstahlflächen, Lichtprofile, Decke, Leisten und der Handlauf mussten eine gemeinsame Sprache sprechen.

Das war besonders wichtig, weil der Innenraum einer Aufzugskabine sehr kompakt ist. Nutzer sehen die Details aus kurzer Distanz. Die Qualität liegt hier nicht in großen Gesten, sondern in präzisen Anschlüssen.

Materialmix: Warum Stahlblech, Edelstahl und Licht zusammen funktionierten

Der Materialmix war ein zentrales Merkmal der Aufzugsanlage im Schicklerhaus. Pulverbeschichtetes Stahlblech, spiegelpolierter V2A-Edelstahl und LED-Lichtprofile erfüllten unterschiedliche Aufgaben.

Pulverbeschichtetes Stahlblech brachte Farbe, Ruhe und Flächenwirkung. Die Kassetten konnten damit klar gegliedert werden, ohne den Innenraum optisch zu überladen.

Spiegelpolierter V2A-Edelstahl brachte Tiefe, Reflexion und Wertigkeit. Er wurde dort eingesetzt, wo die Kabine repräsentativer wirken sollte, insbesondere an der Rückwand und an der Decke.

LED-Lichtprofile setzten lineare Akzente. Sie führten den Blick, betonten die Geometrie und machten die Kassettenstruktur auch bei wechselnden Lichtverhältnissen sichtbar.

Opale Acrylglasabdeckungen halfen, die Lichtlinie ruhiger erscheinen zu lassen. Sie machten aus einer technischen Leuchte ein Gestaltungselement.

Der bauseitige Steinboden ergänzte die Metallflächen um eine weitere Materialebene. Dadurch entstand ein Innenraum, der nicht nur metallisch wirkte, sondern aus mehreren hochwertigen Oberflächen bestand.

Der entscheidende Punkt war die Abstimmung. Kein Material stand für sich allein. Erst durch das Zusammenspiel von Farbe, Glanz, Licht, Fuge und Anschluss entstand die gewünschte Wirkung.

Präzise Integration in den Bestand: Was im Projekt gelöst werden musste

Die besondere Aufgabe bestand darin, die Kabinenauskleidung präzise in den Bestand zu integrieren. Das bedeutete, dass vorhandene Bedingungen nicht ignoriert werden konnten. Jede gestalterische Entscheidung musste mit der realen Einbausituation zusammenpassen.

Dabei waren mehrere Punkte relevant.

Die Kabinengeometrie war vorgegeben. Die neue Kassettenstruktur musste innerhalb der vorhandenen Maße funktionieren. Sie durfte nicht zu kleinteilig wirken, musste aber genug Struktur bieten.

Die Materialstärken und Bauteilaufbauten mussten berücksichtigt werden. Wandverkleidungen, Lichtprofile, Leisten und Decke verändern die nutzbare Innengeometrie. Deshalb war genaue Planung erforderlich.

Die Lichtprofile mussten sauber integriert werden. Ihre Positionen mussten zur Kassettenstruktur passen und durften keine störenden Schatten, unruhigen Übergänge oder technischen Konflikte erzeugen.

Die bauseitigen Leistungen mussten berücksichtigt werden. Der Steinboden wurde bauseits ausgeführt. Die Metallauskleidung musste mit diesem Boden harmonieren und saubere Übergänge ermöglichen.

Die Montage musste im engen Raum funktionieren. Eine Aufzugskabine bietet wenig Platz für Korrekturen. Deshalb mussten die Bauteile so vorbereitet werden, dass sie vor Ort sinnvoll eingebracht und montiert werden konnten.

Diese Punkte machten die Aufgabe anspruchsvoll. Der Bestand war kein Hindernis, sondern der Rahmen, innerhalb dessen die neue Auskleidung ihre Qualität entwickeln musste.

Fertigungsgerechte Planung: Aus Gestaltung wurden Bauteile

Eine hochwertige Kabinenauskleidung beginnt mit einer gestalterischen Idee. Für die Umsetzung musste diese Idee jedoch in fertigungsgerechte Bauteile übersetzt werden.

Dabei ging es nicht nur um Maße. Es ging um Fertigungslogik, Montagefolge, Oberflächenqualität und Schutz der Sichtflächen. Eine spiegelpolierte Edelstahlfläche verlangt andere Aufmerksamkeit als eine verdeckte Unterkonstruktion. Eine LED-Lichtlinie verlangt andere Schnittstellen als eine reine Blechkassette.

In der Planung mussten unter anderem diese Fragen geklärt werden:

  • Wie wurden die Kassetten auf Seitenwänden und Rückwand aufgeteilt?
  • Wo wurden pulverbeschichtete Flächen und Edelstahlflächen sinnvoll kombiniert?
  • Wie wurden die LED-Lichtprofile in die Geometrie eingebunden?
  • Welche Kanten und Übergänge wurden sichtbar?
  • Welche Bauteile mussten besonders geschützt werden?
  • Wie wurde die klappbare Decke in die Gesamtgestaltung integriert?
  • Wie passten Handlauf, Sockel- und Deckleisten zu den Wandflächen?

GEMTEC bietet ein breites Leistungsspektrum von Laserschneiden, Stanzen, Abkanten, Schweißen, Gewinde und Senkungen über Entgraten, Baugruppenmontage, Oberflächenveredelung, Konstruktion, 3D-Druck, Spezialmetallbau sowie Montage und Transporte.

Für ein Projekt wie dieses war vor allem das Zusammenspiel dieser Bereiche entscheidend. Die Auskleidung musste nicht nur entworfen, sondern als reale, montierbare Metalllösung umgesetzt werden.

Oberflächenqualität: Sichtteile verzeihen wenig

Bei der Aufzugsanlage im Schicklerhaus waren die Oberflächen ein entscheidender Qualitätsfaktor. In einer Kabine befindet sich der Nutzer sehr nah an den Bauteilen. Oberflächen werden nicht aus mehreren Metern Entfernung betrachtet, sondern aus unmittelbarer Nähe.

Die pulverbeschichteten Stahlblech-Kassetten mussten gleichmäßig wirken. Der RAL-Farbton musste sauber erscheinen und zur Gesamtgestaltung passen. Unruhige Flächen oder beschädigte Kanten wären schnell aufgefallen.

Die spiegelpolierten Edelstahlflächen stellten noch höhere Anforderungen. Sie reflektierten Licht, Bewegungen und angrenzende Materialien. Damit verstärkten sie die Raumwirkung, machten aber auch jedes Detail sichtbar.

Auch die opalen Acrylglasabdeckungen der LED-Profile mussten sauber eingebunden werden. Sie waren Teil der Lichtwirkung und lagen direkt neben Metallflächen. Ein unsauberer Übergang hätte die klare Linienführung gestört.

Die Oberflächenveredelung war deshalb nicht nur ein letzter Bearbeitungsschritt. Sie war ein integraler Bestandteil des Projektergebnisses. Die Kabine sollte hochwertig aussehen, aber diese Wirkung entstand nur, wenn Fertigung, Finish, Schutz und Montage zusammenpassten.

GEMTEC beschreibt Oberflächenveredelung als ästhetische Oberflächenbehandlung nach Kundenwunsch, etwa von gebürstetem Edelstahl bis zur Galvanik; auf der Leistungsübersicht werden außerdem Pulverbeschichtung und weitere Finish-Themen eingeordnet.

Montagegedanke: Die Kabinenauskleidung musste vor Ort funktionieren

Eine präzise gefertigte Kabinenauskleidung ist nur dann erfolgreich, wenn sie auch montierbar ist. Gerade im Bestand kann die Montage komplexer sein als die Fertigung selbst. Der Raum ist begrenzt, die Reihenfolge muss stimmen, und Sichtflächen dürfen nicht beschädigt werden.

Deshalb musste bereits in der Planung berücksichtigt werden, wie die Bauteile später eingebracht wurden. Welche Elemente wurden zuerst montiert? Welche Flächen mussten geschützt bleiben? Welche Anschlüsse mussten zugänglich sein? Wie wurden Leisten, Handlauf und Decke in die Montagefolge eingebunden?

Die LED-Lichtprofile brachten zusätzliche Anforderungen mit. Sie mussten nicht nur mechanisch passen, sondern auch mit den technischen Schnittstellen der Aufzugsanlage abgestimmt werden. Dabei wurden keine pauschalen elektrotechnischen Aussagen getroffen. Solche Punkte müssen projektbezogen mit den zuständigen Fachplanern und Gewerken geklärt werden.

Die Baugruppenmontage umfasst den gesamten Prozess von der Vormontage bis zur einbaufertigen Einheit, einschließlich Prüfung, Dokumentation und Versand. Diese Vorgehensweise war auch bei der Kabinenauskleidung relevant: Einzelne Metallbauteile wurden zu einer funktionierenden, sichtbaren Gesamtlösung zusammengeführt.

Aufzugsbau im Bestand: Schnittstellen früh klären

Das Projekt machte deutlich, dass Aufzugsbau im Bestand von klaren Schnittstellen lebt. Eine Kabinenauskleidung berührt mehrere Themen gleichzeitig: Metallbearbeitung, Oberfläche, Beleuchtung, Montage, bauseitige Leistungen und Aufzugtechnik.

Besonders wichtig waren folgende Schnittstellen.

Bauseitiger Boden: Der Steinboden wurde bauseits ausgeführt. Daher mussten Anschlusshöhen, Übergänge und Schutz während der Montage berücksichtigt werden.

Beleuchtung: Die LED-Lichtprofile mussten gestalterisch sichtbar, technisch sinnvoll und zugänglich eingebunden werden.

Decke: Die abgehängte, klappbare Decke musste hochwertig wirken und gleichzeitig ihre Funktion erfüllen.

Handlauf: Der Handlauf musste ergonomisch und optisch zur Kabinenauskleidung passen. Seine Position durfte nicht mit Kassettenstruktur oder Lichtprofilen kollidieren.

Oberflächen: Pulverbeschichtung, spiegelpolierter Edelstahl und Acrylglas mussten gemeinsam betrachtet werden, weil sie unter Licht unterschiedlich wirken.

Bestandsmaße: Die vorhandene Kabinengeometrie bestimmte, welche Lösungen realisierbar waren.

Wenn solche Schnittstellen zu spät geklärt werden, entstehen häufig Nacharbeiten. Im Projekt wurden sie deshalb als Teil der Umsetzung betrachtet. Das reduzierte das Risiko, dass fertige Bauteile später angepasst werden mussten.

Normative Einordnung: Vorsichtig planen, projektbezogen prüfen

Bei Aufzugsanlagen können technische Regeln und Normen relevant sein. Für Personen- und Lastenaufzüge beschreibt DIN Media die DIN EN 81-20:2020-06 als Norm zu Sicherheitsregeln für Konstruktion und Einbau von Aufzügen für den Personen- und Gütertransport. Die DIN EN 81-50:2020-06 behandelt Konstruktionsregeln, Berechnungen, Prüfungen und Tests für Aufzugskomponenten.

Für diesen Projektbericht wird daraus keine konkrete Normerfüllung der Kabinenauskleidung abgeleitet. Eine solche Aussage wäre nur mit projektspezifischen Prüfunterlagen belastbar. Sinnvoll ist die fachliche Einordnung: Bei vergleichbaren Projekten sollten Aufzugbauer, Betreiber, Fachplaner und Prüfstelle früh eingebunden werden, wenn Material, Gewicht, Brandverhalten, Befestigung, Beleuchtung oder Wartungszugänge betroffen sind.

Auch beim Brandverhalten von Bauprodukten kann eine projektbezogene Klärung erforderlich sein. DIN Media beschreibt die DIN EN 13501-1:2019-05 als Norm zur Klassifizierung des Brandverhaltens von Bauprodukten.

Warum die Kabine durch die Kassettenoptik gewann

Die Kassettenoptik war mehr als ein dekoratives Muster. Sie brachte Struktur in den Innenraum und half, die unterschiedlichen Materialien kontrolliert miteinander zu verbinden.

Ohne diese Gliederung hätten pulverbeschichtete Flächen, Edelstahlbereiche und Lichtprofile schnell unruhig wirken können. Die Kassetten gaben dem Materialmix einen Rahmen. Sie ordneten die Wandflächen und machten die Gestaltung nachvollziehbar.

Außerdem passte die Kassettenstruktur gut zur linearen Beleuchtung. Die LED-Profile konnten die Geometrie aufnehmen und verstärken. So entstand ein Innenraum, in dem Wandflächen und Licht nicht gegeneinander arbeiteten, sondern sich gegenseitig unterstützten.

Für technische Entscheider ist dieser Punkt relevant. Gestaltung ist bei solchen Projekten nicht nur Geschmackssache. Eine klare Struktur erleichtert auch die Planung von Fugen, Bauteilgrößen, Befestigungen und Montageabläufen.

Die Aufzugsanlage im Schicklerhaus zeigte damit, wie ästhetische und technische Entscheidungen zusammenfallen können. Die Kabine wirkte hochwertig, weil ihr Aufbau logisch war.

Die Rolle von spiegelpoliertem Edelstahl

Spiegelpolierter V2A-Edelstahl war eines der prägendsten Materialien im Projekt. Er wurde bewusst eingesetzt, um Tiefe, Licht und Wertigkeit zu erzeugen.

In der Rückwand verstärkte der Edelstahl die Raumwirkung. In der Decke reflektierte er Licht und führte die hochwertige Materialität weiter. Zusammen mit den LED-Profilen entstand ein heller, klarer Innenraum.

Gleichzeitig stellte dieses Material hohe Anforderungen. Spiegelpolierte Oberflächen sind empfindlich gegenüber Kratzern, Fingerabdrücken und Montagefehlern. Außerdem zeigen sie Unebenheiten und Lichtreflexe stärker als matte Oberflächen.

Deshalb musste der Edelstahl nicht nur richtig ausgewählt, sondern auch sorgfältig verarbeitet und geschützt werden. Die Oberfläche war nicht Beiwerk, sondern eines der zentralen Qualitätsmerkmale der Kabinenauskleidung.

Für vergleichbare Projekte bedeutet das: Spiegelpolierter Edelstahl sollte früh in die Planung einbezogen werden. Die Wirkung ist stark, aber sie verlangt einen passenden Umgang mit Fertigung, Verpackung und Montage.

Die Rolle der Pulverbeschichtung

Die pulverbeschichteten Stahlblech-Kassetten bildeten den ruhigen Gegenpol zu den spiegelnden Edelstahlflächen. Ihre Aufgabe war nicht, maximal aufzufallen. Sie sollten Struktur, Farbe und Flächenruhe geben.

Der gewählte RAL-Farbton wurde in das Gesamtkonzept eingebunden. Dadurch entstand ein kontrollierter Kontrast: farbige Flächen, reflektierende Edelstahlbereiche und klare LED-Linien.

Pulverbeschichtung ist bei sichtbaren Metallbauteilen besonders interessant, weil sie eine gleichmäßige Farbwirkung ermöglichen kann. Im Projekt wurde sie vor allem für die Stahlblech-Kassetten sowie Sockel- und Deckleisten genutzt.

Wichtig war dabei die Abstimmung mit dem Licht. Farbe wirkt unter LED-Beleuchtung anders als unter Tageslicht oder Baustellenlicht. Auch der Kontrast zu spiegelpoliertem Edelstahl verändert die Wahrnehmung.

Die Pulverbeschichtung trug deshalb wesentlich dazu bei, dass die Kabine nicht kühl oder rein technisch wirkte. Sie gab der Gestaltung eine ruhige Basis.

Die Rolle der LED-Lichtprofile

Die LED-Lichtprofile wurden im Projekt zu einem gestalterischen Taktgeber. Sie strukturierten die Kabine, betonten die Vertikale und Horizontale und unterstützten den hochwertigen Charakter der Innenverkleidung.

Die dimmbare Ausführung eröffnete zusätzliche Spielräume für die Lichtwirkung. Die Kabine konnte dadurch nicht nur hell, sondern atmosphärisch ausgewogen erscheinen.

Technisch war wichtig, dass die Profile als Teil der Metallverkleidung verstanden wurden. Sie mussten in die Kassettenstruktur integriert werden. Ihre Abdeckungen mussten sauber sitzen. Ihre Übergänge zu Stahlblech und Edelstahl mussten präzise wirken.

Dadurch unterschieden sie sich von einer rein funktionalen Leuchte. Sie wurden Teil der Architektur der Kabine.

Das Projekt zeigte damit, wie Licht und Metallbau zusammenwirken können. Eine hochwertige Aufzugskabine entsteht nicht nur durch gute Materialien, sondern durch die gezielte Verbindung von Material, Licht und Detail.

Zusammenarbeit der Gewerke und Projektabwicklung

Eine Kabinenauskleidung dieser Art entsteht nicht durch einen isolierten Fertigungsschritt. Sie verlangt Abstimmung zwischen Planung, Fertigung, Oberfläche, Montage und den bauseitigen Beteiligten.

GEMTEC ist ein mittelständisches Unternehmen aus Königs Wusterhausen in Brandenburg. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet, beschäftigt rund 160 Mitarbeitende, verfügt über internationale Projekterfahrung und nutzt eine Produktionsfläche von etwa 4.000 m². Charakteristisch sind die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, kurze Kommunikationswege und eine direkte Ansprechperson für Projekte.

Für das Projekt bedeutete diese Arbeitsweise, dass die Kabinenauskleidung als Gesamtaufgabe betrachtet wurde. Es ging nicht nur um einzelne Bleche, sondern um ein fertiges Erscheinungsbild im Bestand.

Die Koordination war besonders wichtig, weil sichtbare Metallbauteile sehr genau zusammenpassen müssen. Wenn ein Materialübergang nicht stimmt, fällt es auf. Wenn eine Lichtlinie nicht sauber geführt wird, stört es die gesamte Geometrie. Wenn ein Handlauf nicht zur Wandstruktur passt, wirkt das Detail nachträglich.

Genau deshalb wurde die Projektabwicklung auf präzise Abstimmung ausgelegt.

Was technische Einkäufer aus dem Projekt mitnehmen können

Für technische Einkäufer zeigte die Aufzugsanlage im Schicklerhaus, dass eine Anfrage für hochwertige Kabinenauskleidungen möglichst konkret vorbereitet werden sollte.

Hilfreich sind vor allem:

  • Zeichnungen, Skizzen oder CAD-Daten der Kabine.
  • Innenmaße und Angaben zur vorhandenen Einbausituation.
  • Materialwünsche für Stahlblech, Edelstahl, Aluminiumprofile oder weitere Elemente.
  • Oberflächenwünsche, etwa Pulverbeschichtung, Politur oder definierte Farbwirkung.
  • Angaben zu LED-Lichtprofilen, Dimmung, Positionen und Schnittstellen.
  • Informationen zu Handlauf, Sockel, Deckleisten und Decke.
  • Hinweise zu bauseitigen Leistungen, etwa Bodenbelag oder Elektroanschlüssen.
  • Terminwunsch, Montageort und gewünschter Lieferumfang.

Je genauer diese Angaben vorliegen, desto besser lässt sich die technische Machbarkeit einschätzen. Das reduziert Rückfragen und hilft, Angebote belastbarer zu erstellen.

Das Projekt zeigte auch: Eine hochwertige Kabinenauskleidung sollte nicht nur nach dem günstigsten Einzelbauteil bewertet werden. Entscheidend ist, ob die gesamte Lösung geplant, gefertigt, geschützt, geliefert und montiert werden kann.

Was Konstrukteure aus dem Projekt mitnehmen können

Für Konstrukteure war die Aufzugsanlage im Schicklerhaus ein gutes Beispiel dafür, wie Gestaltung in Fertigungslogik übersetzt werden musste.

Die Kassettenstruktur musste mit realen Blechgeometrien funktionieren. Die Fugen mussten gleichmäßig wirken. Die Lichtprofile mussten in die Wandflächen integriert werden. Der Handlauf musste seinen Platz finden, ohne die Gestaltung zu stören.

Besonders wichtig war der Umgang mit Sichtflächen. Bei spiegelpoliertem Edelstahl sollten Bearbeitungsrichtung, Schutz, Montagefolge und Übergänge früh berücksichtigt werden. Bei pulverbeschichteten Flächen sind Kanten, Aufhängung, Abdeckung und Farbwirkung relevant.

Für die Konstruktion bedeutete das: Ästhetische Entscheidungen mussten fertigungsgerecht übersetzt werden. Genau darin lag die technische Qualität des Projekts.

Was Projektleiter aus dem Projekt mitnehmen können

Für Projektleiter zeigte das Projekt vor allem, wie wichtig saubere Schnittstellen sind. Die Kabinenauskleidung berührte mehrere Bereiche gleichzeitig. Metallbauteile, Oberflächen, Lichtprofile, bauseitiger Steinboden, Decke, Handlauf und Montage mussten koordiniert werden.

Wenn solche Punkte nacheinander geklärt werden, entstehen schnell Verzögerungen. Wenn sie früh zusammengeführt werden, wird das Projekt planbarer.

Besonders kritisch sind bei vergleichbaren Projekten:

  • Zu spät definierte LED-Schnittstellen.
  • Fehlende Muster für Oberflächen und Lichtwirkung.
  • Nicht abgestimmte Fugenbilder.
  • Unklare Zuständigkeiten bei bauseitigen Leistungen.
  • Fehlende Schutzkonzepte für Sichtflächen.
  • Montagefolgen, die erst auf der Baustelle entschieden werden.

Die Aufzugsanlage im Schicklerhaus machte deutlich, dass hochwertige Innenverkleidungen nicht nur eine Frage der Fertigung sind. Sie sind eine Frage der Projektsteuerung.

Ergebnis: Eine hochwertige Kabinenauskleidung mit klarer Raumwirkung

Das Ergebnis war eine moderne, elegante und robuste Kabineninnenverkleidung. Die pulverbeschichteten Stahlblech-Kassetten gaben dem Raum Struktur. Die spiegelpolierten Edelstahlflächen erzeugten Tiefe und Wertigkeit. Die LED-Lichtprofile setzten klare Linien und machten die Geometrie sichtbar.

Die Rückwand wurde durch den höheren Edelstahlanteil und die integrierten Lichtprofile zum zentralen Blickpunkt. Die Seitenwände führten die Kassettenstruktur fort. Die klappbare Edelstahldecke ergänzte die hochwertige Wirkung nach oben. Sockel, Deckleisten und Handlauf schlossen die Auskleidung funktional und optisch ab.

Besonders gelungen war das Zusammenspiel der Materialien. Die Kabine wirkte nicht wie eine Sammlung einzelner Bauteile. Sie wirkte wie ein abgestimmter Innenraum.

Für GEMTEC war das Projekt ein Beispiel dafür, wie Aufzugsbau, Kabinenauskleidung und Spezialmetallbau zusammenkommen können. Die Metallbauteile erfüllten nicht nur eine Verkleidungsfunktion. Sie prägten die gesamte Raumwirkung.

Aufzugsanlage im Schicklerhaus präzise integriert

Die Aufzugsanlage im Schicklerhaus zeigte, wie anspruchsvoll eine hochwertige Kabinenauskleidung im Bestand sein kann. Die Aufgabe bestand nicht nur darin, neue Wandflächen herzustellen. Entscheidend war, eine gestalterisch starke und technisch durchdachte Innenverkleidung präzise in eine vorhandene Aufzugskabine zu integrieren.

Pulverbeschichtete Stahlblech-Kassetten, spiegelpolierter V2A-Edelstahl, dimmbare LED-Lichtprofile, eine klappbare Edelstahldecke, Sockel- und Deckleisten sowie ein pulverbeschichteter Handlauf wurden zu einem stimmigen Gesamtsystem verbunden. Jeder dieser Bestandteile hatte eine eigene Funktion. Erst im Zusammenspiel entstand die hochwertige Raumwirkung.

Für vergleichbare Projekte im Aufzugsbau ist die wichtigste Erkenntnis klar: Eine Kabinenauskleidung sollte früh als Baugruppe gedacht werden. Material, Oberfläche, Licht, Fugenbild, Befestigung, Montagefolge und bauseitige Schnittstellen müssen zusammenpassen.

Wer eine ähnliche Lösung plant, sollte daher nicht nur ein Designbild vorbereiten. Entscheidend sind belastbare Unterlagen: Maße, Zeichnungen, Materialwünsche, Oberflächenanforderungen, Lichtpositionen, Schnittstellen, Montageort und Terminrahmen.

So lässt sich prüfen, wie eine individuelle Kabinenauskleidung technisch sinnvoll, präzise und montagegerecht umgesetzt werden kann.

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  1. Spezialmetallbau: Für individuelle Sonderlösungen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium.
  2. Oberflächenveredelung: Für Pulverbeschichtung, gebürstete, polierte oder veredelte Sichtflächen.
  3. Konstruktion: Für fertigungsgerechte CAD-Daten, Zeichnungen und technische Beratung.
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